CDU-Ortsverband Baumschulviertel/Südstadt
Christlich Demokratische Union Deutschlands - Ortsverband Baumschulviertel/Südstadt

Unsere Ziele
Unbenannte Seite
Unbenannte Seite
Baumschulviertel und Südstadt -
zwei sehr lebenswerte Stadtteile im Herzen von Bonn
Von jung bis alt - alle Generationen sollen sich hier wohl fühlen und im friedlichen Miteinander eine optimale Umgebung für die Bewältigung des Alltags vorfinden. Dazu gehören eine angenehme Wohnumgebung mit der dazu notwendigen Infrastruktur und gut erreichbaren Arbeitsplätzen ebenso wie optimale Bedingungen für die frühkindliche Betreuung und Erziehung, die Aus- und (Weiter-)Bildung von Menschen aller Generationen bis hin zum Leben und Wohnen im Alter durch selbstbestimmte Wohn- und Lebensformen. Dabei ist unsere Umwelt als Lebensgrundlage für künftige Generationen immer zu berücksichtigen. Das bedeutet für uns

- Gutes Bewahren,
- Missstände abstellen,
- Chancen nutzen sowie
- aus Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen nicht über
unsere Verhältnisse leben.

Zivile Nutzung der Ermekeilkaserne
Noch steht die Ermekeilkaserne im Eigentum des Bundes. Sie soll über die Bundesanstalt für Immobilien (BIMA) verkauft werden. Die Stadt erwägt, diese Liegenschaft vor allem für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum zu erwerben. Konkret gibt es allerdings noch keine Planungen.
Eventuelle Zwischennutzungen bis zum Verkauf der Immobilie könnten allenfalls von dem derzeitigen Eigentümer bzw. über die BIMA zugelassen werden.
Wir setzen uns für eine schnelle Bebauungsplanung für das Areal ein, in der für die künftige Nutzung der Ermekeilkaserne unter Berücksichtigung der örtlichen Belange moderne Wohnformen für jung und alt und Einrichtungen für Kultur festgeschrieben werden.

Quantiusstrasse – Planungen zur Umgestaltung verbessern
Die Neubebauung des bahnseitigen Areals entlang der Quantiusstraße (Rückseite Bahnhof) ist bereits fortgeschritten. Weiterhin soll das Hochparkhaus unter Einbeziehung der Radstation umgestaltet werden. Südlich davon soll bis zur Poppelsdorfer Allee ein Studentenwohnheim mit einer Tiefgarage, entstehen. Im Zuge der Baumaßnahmen ist eine vollständige Neugestaltung der Quantiusstraße mit einer erheblich reduzierten Fahrbahnbreite zugunsten von breiteren Gehwegen geplant. Wir fordern eine dem Verkehrsaufkommen mit vielen Bussen angemessene Fahrbahnbreite, die auch sicheren Radverkehr zulässt. Für im Rahmen der Baumaßnahmen gefällte Bäume sind Ersatzpflanzungen vorzunehmen
Ladezone für den Bonner Talweg
Wir unterstützen die von der Stadt Bonn geplanten Verbesserungen des ÖPNV und des Radwegenetzes. Wir sprechen uns aber strikt dagegen aus, wenn somit auf dem Bonner Talweg zwischen Weber- und Königstrasse die heute vorhandene Haltezone entfällt. Sie lässt jetzt zumindest ein kurzes Be- und Entladen zu. Ein Wegfall dieser Zone würde die anliegenden Geschäfte und Gewerbebetriebe einschränken oder sogar gefährden. Wir haben die Stadt Bonn aufgefordert, Lösungen zu finden, die eine Haltezone auf einer Seite des Bonner Talwegs zwischen Weber- und Königstrasse zulassen.
Korrekturen bei Planungen zur Bebauung des alten Opelgeländes gefordert
Die Planungen zur Bebauung des Geländes südlich der Reuterbrücke sind zu begrüßen, sofern zusätzlicher, bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Positiv zu bewerten ist auch die geplante Lärmschutzwand zu den Bahngleisen. Die Bebauung muss allerdings mit der vorhandenen Bebauung im nahen Umfeld im Einklang stehen und darf nicht zu unzumutbaren zusätzlichen Verkehrsbelastungen führen. Die Notwendigkeit für einen achtgeschossigen Hotelbau auf der städtischen Wiese am nördlichen Ende des Bebauungsgebietes sehe ich nicht. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass die Wiese mit dem alten Baumbestand auf dem Grundstück der Stadt erhalten bleibt und dass die Bebauung generell nicht über fünf Geschosse hinaus geht. Selbstverständlich muss ein reibungsloser Verkehr im gesamten Wohnumfeld gewährleistet sein, natürlich auch in der angrenzenden Südstadt (Oskar-Walzel-Straße und Wernher-von-Braun-Straße), an die das Neubaugebiet verkehrlich angebunden werden soll. Auf jeden Fall muss im Neubaugebiet genügend Parkplatz für die neuen Bewohner und ihre Besucher geschaffen werden. Die Stadt hat zugesagt, die Planungen unter Berücksichtigung der eingebrachten Anregungen und Bedenken zu überarbeiten
Unterstützung der Bürgerinitiative Kreuzbergweg
Der Schulsportplatz des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums wurde vor einigen Jahren von einem Aschenplatz zu einem Kunstrasenplatz umgebaut. Gleichzeitig wurde ein Beachvolleyballplatz errichtet. Der Schulsportplatz steht nicht nur Schülern des Gymnasiums, sondern auch der Öffentlichkeit für den Freizeitsport zur Verfügung. Die unmittelbar anwohnenden Bürger beklagen zu Recht die ständige Lärmbelästigung, die mit der hohen Benutzerfrequenz an sieben Tagen der Woche von morgens bis in die späten Abendstunden einhergeht. Ich setze mich dafür ein, dass die Nutzung der Sportstätte auf ein für die Anwohner zumutbares Maß beschränkt wird.
Gegen unangemessenen Bahnlärm
Stetig zunehmender Bahnlärm in den links- und rechtsrheinischen Wohngebieten von Bonn ist ein nicht hinnehmbares Ärgernis. Hinzu kommt insbesondere in den Ortslagen, dass durch den immer dichter werdenden Zugverkehr eine Überquerung der Schienen mit immer längeren Wartezeiten verbunden ist.
Weitere Ziele
• Bahnübergang Lessingstraße/Über- oder
Unterführung für Fußgänger und Radfahrer
• Sanierung Viktoriabrücke
• Stauvermeidung Wittelsbacher Ring /
Endenicher Straße

Homepage CDU-Stadtbezirksverband Bonn
Dienstag, 14.05.2019:
20:00 Uhr:
Bürgertreff
Dienstag, 11.06.2019:
20:00 Uhr:
Bürgertreff

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner