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Roland Andreas Krichel
Vorsitzender - Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA)


Aktuelles:
Aktivitäten
offene CDA Kreisvorstandsitzung
20.09.2019
Der CDA Kreisverband der Bundesstadt Bonn traf sich nach der Sommerpause zur mitgliederoffenen Kreisvorstandssitzung. Zu dieser Sitzung kamen auch interessierte CDA’ ler.
Themen waren an diesem Abend u.a. der Klimawandel, Fairtrade, Fridays for Future, Ehrenamtspreis der CDU Bonn.
Diskutiert wurde auch: „Wie erreichen wir als Volkspartei junge Menschen, junge interessierte Frauen und zwar dauerhaft, auch in Führungspositionen.“
Viele junge Menschen sind kurzfristig bis zum Ziel in einer Bürgerinitiative aktiv.
Dagegen kann man in einer Volkspartei, ich mit Mehrheiten ein Leben lang neue Ergebnisse erzielen.

Als Vorsitzender freut es mich ganz besonders am heutigen Abend zwei neue weibliche CDA‘ ler zu begrüßen.


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Gute Nachrichten für Bonner Kitas
26.07.2019
Die CDU-Landtagsabgeordneten Christos Katzidis und Guido Déus berichten zu guten Nachrichten für Bonn aus Düsseldorf!
Pressemeldung:
Die Duale Ausbildung
22.07.2019
Schummer:
Die duale Ausbildung ist das Rückgrat der Fachkräftesicherung Berufsbildung wird modernisiert - Mindestausbildungsvergütung gegen Lehrlingsmangel

Berlin (ots)

Kurz vor dem Start in das neue Ausbildungsjahr ist bekannt geworden, dass immer mehr Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Uwe Schummer:

"Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass wir in diesem Herbst unser Ausbildungssystem modernisieren und die Attraktivität der beruflichen Bildung steigern. Die Novelle des Berufsbildungsgesetzes umfasst auch die Förderung der Gleichwertigkeit von Ausbildung und Studium. Ohne gut ausgebildeten und motivierten Nachwuchs droht insbesondere im Handwerk, im Einzelhandel und dem Gaststättengewerbe ein Fachkräftemangel, der sich zu einer Wachstumsbremse ausweiten kann.

Ein wichtiger Schlüssel im Kampf gegen den Fachkräftemangel wird auch die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek geplante Einführung einer in ganz Deutschland einheitlichen Mindestausbildungsvergütung sein. Dort, wo keine Tarifverträge greifen, werden häufig noch Löhne unter der vorgesehenen Mindestausbildungsvergütung von 515 Euro im ersten Lehrjahr gezahlt. Und das auch dort, wo Fachkräftenachwuchs besonders gesucht wird und die Abbrecherquoten besonders hoch sind. Hier sorgen wir für mehr Attraktivität und Anerkennung."

Hintergrund:

Der Gesetzesentwurf zur Novelle des Berufsbildungsgesetztes (BbiG) sieht vor, dass Azubis ab 2020 im ersten Lehrjahr mindestens 515 Euro bekommen, im 615 Euro und im dritten 715 Euro. Wenn der Arbeitgeber tarifgebunden ist, gilt die tarifvertraglich festgesetzte Höhe der Ausbildungsvergütung.

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: (Link)
Email: pressestelle@cducsu.de

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Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner